• Offene Probe

Die nächsten Termine
  • Samstag, 17.01.2026
    • 10:00 – 11:00 Uhr
    • Großes Haus
  • Samstag, 14.02.2026
    • 11:00 – 12:00 Uhr
    • Großes Haus
  • Dienstag, 03.03.2026
    • 19:00 – 20:00 Uhr
    • Kammerbühne
  • Donnerstag, 05.03.2026
    • 19:00 – 20:00 Uhr
    • Großes Haus
  • Mittwoch, 11.03.2026
    • 19:00 – 20:00 Uhr
    • Kammerbühne
  • Samstag, 18.04.2026
    • 11:00 – 12:00 Uhr
    • Großes Haus

Wie probt eigentlich eine Regisseurin? Warum unterbricht der Dirigent ständig das Orchester? Und wie sieht ein gutes Probenkostüm aus? In den OFFENEN PROBEN erhält das Publikum einen exklusiven Einblick in den Produktionsprozess. Eine Stunde lang gibt es die Gelegenheit, den Künstler*innen bei der Arbeit zuzuschauen.

Nach einer kurzen Einführung der stückbegleitenden Dramaturg*innen erleben die Zuschauer*innen die erste Hälfte einer Bühnenprobe. Anschließend besteht im Rahmen eines Publikumsgespräches mit einzelnen Mitwirkenden der Produktion die Möglichkeit zu Fragen und Anmerkungen.

Der Eintritt zur OFFENEN PROBE ist frei.

AscheMOND oder The Fairy Queen
  • 17. Januar 2026
  • 10:00 – 11:00 Uhr

Nächster Termin
  • Samstag, 17.01.2026
    • 10:00 – 11:00 Uhr
    • Großes Haus

AscheMOND oder The Fairy Queen von Helmut Oehring und Stefanie Wördemann ist eine Hymne auf die Vergänglichkeit. Eine Oper im Verlauf einer Sommernacht und zugleich im unendlichen und doch Ende bringenden Fluss der Jahreszeiten. Sie erzählt von der existenziellen Verbindung aller Menschen zueinander, schildert Geschichten in Musik, malt Bilder von Grundkonflikten und Loyalitäten.

In AscheMOND oszillieren verschiedene Zeit- und Ausdrucksebenen: Stille, Visualität und Klang treten zueinander in Beziehung. Dabei umkreisen die durch Oehring modern übermalten Purcellschen Barocksongs und seine eigene vielgestaltige Musik einander wie Planeten. Die gehörlose Schauspielerin und Tänzerin Kassandra Wedel verkörpert die Fairy Queen in einer durch den Komponisten choreografierten Gebärdenpoesie, die nicht nur ihre, sondern auch die Partien der Sänger*innen und des Chores prägt.

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Barrierefreiheit – Großes Haus
  • Hörschleife vorhanden
    Sie können induktiv über die Telefonspule Ihrer Hörgeräte hören.
  • Für Rollstühle geeignet
    Wir bitten dennoch um Anmeldung per E-Mail oder unter 0355 7824 242.

Im Verborgenen
  • 14. Februar 2026
  • 11:00 – 12:00 Uhr

Nächster Termin
  • Samstag, 14.02.2026
    • 11:00 – 12:00 Uhr
    • Großes Haus

Inspiriert von der japanischen Praxis des Kintsugi fragt Co-Ballettleiterin Inma López in ihrer Choreografie nach Individualität und dem Wert von Brüchen und Wunden. Kintsugi fügt Zerbrochenes in aufwendigen und langwierigen Prozessen wieder zusammen, ohne die Bruchstellen zu verbergen. Im Gegenteil, sie stechen als goldene Adern hervor und machen das Unikat erst wertvoll. 

Im ersten Teil des Abends stellt der international tätige Choreograf Douglas Lee die Frage von Sichtbarem und Verborgenem in der Theaterpraxis. Was bleibt alles ungesehen und spielt doch eine Rolle? Was rückt ins Scheinwerferlicht und was tut sich währenddessen dahinter im Dunkeln? Das Theater hat viele Ebenen und jede hat ihre Geschichte. Und auch die ist es wert, erzählt zu werden, um das Ganze zu erfahren.

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  • Hörschleife vorhanden
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  • Für Rollstühle geeignet
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The Making-Of
  • 03. März 2026
  • 19:00 – 20:00 Uhr

Nächster Termin
  • Dienstag, 03.03.2026
    • 19:00 – 20:00 Uhr
    • Kammerbühne

Regisseurin Gordon will das deutsche Remake eines weltweit erfolgreichen Superheldenfilms drehen: „Der Fledermausmann“. Mit Mads, Gloria und dem Schakal hat sie ihre Traumbesetzung gefunden – oder zumindest drei Leute, mit denen sie halbwegs arbeiten kann. Doch bevor die Dreharbeiten richtig in Fahrt kommen, verheddern sich schon alle in Diskussionen...

THE MAKING-OF ist eine abgedrehte Komödie über all die Streitpunkte, die heute „Diskurs“ heißen. Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen einer Filmproduktion, der auch die Kunst selbst nicht schont, mit Schauspiel-Absolvent*innen der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“.

 

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Die Zeitmaschine
  • 05. März 2026
  • 19:00 – 20:00 Uhr

Nächster Termin
  • Donnerstag, 05.03.2026
    • 19:00 – 20:00 Uhr
    • Großes Haus

Ein Wissenschaftler erfüllt sich einen Menschheitstraum, baut eine Zeitmaschine – und landet im Paradies: Im Jahr 802.701 leben die Menschen in beinahe kindlicher Unbefangenheit, befreit von Hunger, Lohnarbeit und Gewalt. So scheint es jedenfalls... 

Ausgehend von H.G. Wells Roman DIE ZEITMASCHINE scrollt Helgard Haug mit ihrem Team die Zeitachse entlang, von 1895 bis 802.701 und weit darüber hinaus: Wie sah die Zukunft der Menschheit vor mehr als 100 Jahren aus? Wie heute? Und kann man sich das überhaupt vorstellen: eine Zukunft, die mehr ist als der Remix unserer Gegenwart?

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Die Krankschreibung
  • 11. März 2026
  • 19:00 – 20:00 Uhr

Nächster Termin
  • Mittwoch, 11.03.2026
    • 19:00 – 20:00 Uhr
    • Kammerbühne

In DIE KRANKSCHREIBUNG versammelt sich ein Volk sehnsüchtig, um seinen einst heroischen Anführer Robert Guiskard sprechen zu hören. Doch der Herrscher ist krank und tritt nur widerwillig vor seine Anhänger*innen, deren Vertrauen er zu verspielen droht. Ausgehend von dem Fragment „Robert Guiskard. Herrscher der Normänner“ von Heinrich von Kleist schreibt das Autor*innenduo Sokola//Spreter ein Stück über Herrschaft und Zerfall, über das drohende Ende und das Streben nach Unsterblichkeit. 

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Nabucco
  • 18. April 2026
  • 11:00 – 12:00 Uhr

Nächster Termin
  • Samstag, 18.04.2026
    • 11:00 – 12:00 Uhr
    • Großes Haus

Mit NABUCCO erzielte der junge Verdi 1842 seinen Durchbruch als Opernkomponist und bis heute ist das Werk einer der beliebtesten Titel des Repertoires. 

Im Mittelpunkt steht der babylonische König Nebukadnezar II., ein biblisches Sinnbild für Hybris, Strafe und Läuterung. Nabucco, wie er auf Italienisch heißt, hat sich dem Volk der Israeliten unterworfen. In einem Anfall von Größenwahn erklärt er sich selbst zum Gott und wird dafür mit Wahnsinn bestraft. Seine intrigante Tochter Abigaille nutzt seine Schwäche, um die Macht an sich zu reißen. Der politischen Intrige steht ein emotionales Familien- und Liebesdrama gegenüber.

Der ehemalige Co-Schauspieldirektor Armin Petras, der sich schon mit seiner TOSCA-Inszenierung einem italienischen Operklassiker widmete, begibt sich auf eine Spurensuche von biblischen Urzeiten bis in die Gegenwart. Unter der Leitung von Christian Möbius werden die Chöre des Staatstheater Cottbus gewaltige Tableaus füllen.

 

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